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Nextcloud, Selfhosting und deine Daten

Herzlich willkommen,

die Cloud ist überall in unserem Leben. Unsere Adressbücher, Nachrichten, Kalender, Bilder und Videos werden irgendwo in irgendeiner Cloud gespeichert. Große Anbieter wie Microsoft, Amazon, Google und Apple bieten uns Ihre Dienste an. Drängen sich beinahe auf. Und es funktioniert. Immer und einwandfrei.

Es gibt aber gute Gründe, eigene Wege zu gehen:

Abhängigkeit!

Google hat Jahre lang Ihren Nutzern angewöhnt kostenlos alle Bilder in der Google Cloud zu speichern. Einfach so. Bis es dann irgendwann zu viel wurde. Dann sollte man Google Speicher buchen. Ist ja auch nur fair für eine Leistung Geld zu bezahlen. Aber wenn man Gigabytes an Daten an einem Ort hat, wie soll man da wechseln, wenn einem der Preis nicht gefällt?

Darf es ein wenig mehr sein?

Etwas funktioniert nicht so wie man es erwartet hat. Man fragt beim Support nach und es ist kein Fehler. Es ist einfach so, weil es so entwickelt wurde. Hat sicher jeder von uns schon einmal erlebt. Was soll man tun? Wegen einer Funktion den kompletten Anbieter wechseln? Sehr aufwendig. Sehr nervig. Also findet man sich damit ab.

Datenschutz

Der Datenschutz. Leider etwas das mächtig falsch verstanden wird in diesem Land. Aber deswegen ist und bleibt er ja nicht unwichtig. Nochmal: Eure Kalender, eure Adressbücher, eure Bilder und Videos – Das ganze Leben an einem Ort gespeichert. In der Hand eines Unternehmens? Eines Staates? Klingt das nicht gruselig? Auch, wenn der Staat oder das einzelne Unternehmen euch nichts Böses will. Was ist, wenn der Service gehackt wird?

Aber was ist die Lösung aus dem Dilemma?

Ein eigener Server auf denen man seine eigenen Dienste betreibt. Ist doch kein Problem. Lernt mit mir gemeinsam

  • wie das alles funktioniert
  • wie man das einrichten kann
  • welche Alternativen es gibt.

Und gemeinsam heißt: Sagt mir, wenn ich Blödsinn schreibe und stellt eure Fragen. Ich freue mich auch über Themenvorschläge und Tipps.

Euer Alphathiel